Mehr zu der Folge
In dieser Episode des Innoflash ist ein bekanntes Gesicht zu Gast: Gregor Blichmann, der CTO und Mitgründer von elevait .
Gregor hat bereits früher spannende Einblicke in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) gegeben und ists zurückgekehrt, um uns ein tieferes Verständnis von KI (insbesondere) im B2B-Bereich zu geben.
elevait, das 2017 von Gregor und seinem Team gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Geschäftsprozesse mithilfe von KI zu automatisieren. Was als Vision begann, ist heute Realität geworden: elevait bietet eine flexible Softwareplattform, die es Unternehmen ermöglicht, individuelle Use Cases schnell und effizient umzusetzen. Die Kernidee bei all dem: KI soll nicht nur unterstützend wirken, sondern tief in die Unternehmensprozesse integriert werden, um so echten Mehrwert zu schaffen.
In dem Gespräch erläutert Gregor die Möglichkeiten, die KI bietet. Denn wie auch in seinem beruflichen Weg, liegt seine #passion darin, nicht nur technologische Innovationen voranzutreiben, sondern diese auch greifbar und nutzbar für Unternehmen zu machen. Es gehe darum, Produkte zu entwickeln, aus denen Menschen einen wahren Mehrwert ziehen können.
Es geht nicht nur um die Technologie an sich, sondern darum, wie sie den Alltag von Unternehmen verbessert
- Gregor Blichmann
Diese Vision treibt ihn und sein Team an, ständig nach neuen Wegen zu suchen, wie KI noch effizienter und effektiver eingesetzt werden kann.
Auch wenn Gregor seine Arbeit in 2017 noch nicht als besonders ‚innovativ‘ oder disruptiv gesehen hat, blickt er retrospektiv anders darauf. Künstliche Intelligenz ist durch den öffentlichen Diskurs kein neues Thema mehr, aber ist sie auch schon wirklich im beruflichen Leben angekommen? Genau da greift Gregors #gamechanger ein:
Der nächste Gamechanger wird sein, wenn Unternehmen KI in ihren Hauptprozessen einsetzen
- Gregor Blichmann
Für ihn ist klar: Der nächste große Sprung wird dann kommen, wenn Unternehmen beginnen, KI in ihre Kernprozesse zu integrieren. Es reicht nicht mehr aus, KI nur in unterstützenden Rollen einzusetzen – sie muss ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie werden. In der richtigen Anwendung und Integration könne KI Lösungen für den Fachkraftmängel bieten und andere Painpoints überwinden, aber Vorsicht: KI ist kein „Allheilmittel“!
Mehr über Gregor erfährst Du hier:
https://www.linkedin.com/in/patrick-schnitzler/
Mehr über Deinen Host, Christian, erfährst Du hier: https://www.linkedin.com/in/christianbredlow/